Preise & Kompensation

Das Basispaket inkludiert:

  • Light Lunch am Anreisetag
  • Teilnahme am Kongress
  • Kaffee- und Mittagspausen während des Kongresses
  • Touristikausstellung
  • Teilnahme an zwei Abendveranstaltungen inkl. Abendessen und ausgewählten Getränken
  • Übernachtung auf der MS Artania in der Kategorie "Standard-Außen-Kabine mit Sichtbehinderung" inkl. Frühstück im Doppelzimmer (Kabinenkategorie derzeit ausgebucht)
  • Veranstaltungsticket des HVV: Drei Tage freie Nutzung im HVV-Gesamtbereich ABCDE,
    die An- und Abreisen vom Hamburg Airport ist abgedeckt

LeistungPreis pro Person
Basispaket
Hier geht es zu den Grundrissen.
359,00 Euro

 

 

Zuschläge nach KabinenkategoriePreis pro Person
Standard-Außen-Kabine // Hier geht es zum Grundriss.+50,00 Euro
Superior-Außen-Kabine mit Balkon // Hier geht es zum Grundriss.+100,00 Euro
Junior-Suite-Außen mit Balkon // Hier geht es zum Grundriss. //+150,00 Euro
Reduktion "ohne Übernachtung"-50,00 Euro

 

 

Optionale Add-OnsPreis pro Person
Zuschlag für ein Einzelzimmer100,00 Euro
Zuschlag für Nichtmitglieder249,00 Euro
Kompensationsbeitrag // Wofür kompensiere ich?16,75 Euro
Anreise mit der Deutschen Bahn (1. Klasse, vollflexibel)99,80 Euro für Hin- und Rückfahrt bzw. 49,90 Euro pro Strecke

 

Alle Kabinenkategorien je nach Verfügbarkeit. Bitte beachten Sie, dass Sie bei Anmeldung noch keinen Anspruch auf Ihre ausgewählte Kabine haben. Erst nach Erhalt der Buchungsbestätigung ist Ihre Kabine verbindlich gebucht.


Kompensationsprojekte

Trotz aller Maßnahmen zur Reduktion lässt es sich nicht vermeiden, dass durch die Vorbereitung und Organisation, An- und Abreise der Teilnehmer, Unterkunft, Verpflegung und Aktivitäten vor Ort klimaschädliche Emissionen im Zusammenhang mit unserer Tagung entstehen. Die unvermeidbaren Emissionen können Sie in diesem Jahr über unsere Partner myclimate und atmosfair kompensieren und uns dadurch unterstützen, den ökologischen Fußabdruck unsere DRV-Jahrestagung zu verkleinern. Mit dem Betrag von 16,75 Euro können Sie Ihren Anteil an den Emissionen vollständig kompensieren. Unsere Partnerunternehmen investieren diesen Betrag in ihren Projekten in Indien und in Ruanda, um dort die entsprechende Menge an CO2 einzusparen. Darüber hinaus werden die Lebensbedingungen der Menschen vor Ort direkt verbessert.

Gerne können Sie die Höhe des Betrags auch nach Ihren Wünschen bestimmen oder auf die Projekte individuell aufteilen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!


Indien: Stromerzeugung aus Ernteresten

Zwei Biomassekraftwerke in Tonk und Ganganagar verwenden die Erntereste, um daraus Strom zu produzieren. Viele tausend Kleinbauern beliefern seit 2007 die Werke mit ihren Ernteresten – und verkaufen die früher wertlosen Abfälle an den Anlagenbetreiber. Damit die Bauern, die oft über keine Transportmittel verfügen, den Brennstoff nicht über weite Strecken selbst zu den Kraftwerken bringen müssen, sind Sammelzentren im Umkreis von 50 km um das Werk eingerichtet, so groß ist der Einzugsbereich. Die angelieferten Säcke mit Senfresten werden dort gewogen, die Bauern direkt bezahlt, und der Brennstoff anschließend zum Werk transportiert. Dort sorgt ein großes Lager dafür, dass auch außerhalb der Erntezeit genug Material zur Verfügung steht, um ganzjährig Strom zu erzeugen.

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Ruanda: Effiziente Kocher retten den Lebensraum der letzten Berggorilla

Weniger Brennholzverbrauch – das heißt Lebensraum für Tiere, weniger Abholzung, weniger Treibhausgase in der Atmosphäre, mehr Zeit und Geld und verbesserte Gesundheit für Frauen und Mädchen in Ruanda! Dies wird erreicht, durch den subventionierten Verkauf von energieeffizienten Kochern an Familien rund um den Volcanoes Nationalpark im Nordwesten von Ruanda.

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